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Monatsarchiv für September 2008

ausstellung 2008

mit große freude kündige ich an daß ich ab 29. november im kucaf ausstellen werde!

it is my pleasure to say now that my exhibition starts on the 29th november in the kucaf.

com muito prazer informo que abrirei a minha exposição no dia 29 de novembro no kucaf.

little Joe

nachtrag:
fällt aus!!!
it’s not going to happen!!!
anulada!!!

veröffentlicht am 25. September 2008 unter flying outside, eng/port/fra..., werkstatt

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es rockt!

der frühling ist da! die wolken machen schon manchmal platz für die sonne, die vöglein sind auch manchmal zu hören und man kann sogar schon rausgehen ohne dicke winterjacke. ist das toll…

wieder fange ich an einige der von mir schon lange vermisste dinge wieder wahrzunehmen, dinge die mir den langen winter lang gefehlt haben. ja, ich seh sie wieder, ich kenne sie noch.

es ist schön… kleine grüne spitzen überall, wie pünktchen die der wind von unten durch die landschaft verteilt hat… palomita-raupchen spinnen sich ein um uns bald mit ihre farbenpracht zu beglücken… eizahnbärchen zeigen sich wieder, immer noch schüchtern und vom nu endenden winter verunsichert… olmentiere schlüpfen, sehr vorsichtig aber erfreut über das was sich ihnen als zuentdeckende welt vorm cocoon zeigt… sogar das musenviech kündigt ihre baldige ankunft an.

zwischen den noch vom reif bedeckten blätter lassen sich die grobe zeichnungen der anstehende sommersonnenwende erahnen. der boden ist nun wieder fruchtbar, viele samenkörner haben den winter überlebt, neues leben entsteht.

nu ist die zeit gekommen um dankend und respektvoll das im empfang zu nehmen was die uns wohlbesonnenen geister für uns bereitgestellt haben. lasset uns erstmal staunen, entdecken, geniessen. lasset uns achten, schützen. lasset uns danach streben, unsere kräfte zu vereinigen. lasset uns die wärme nicht gleich wieder mit gier und unüberlegtem tatendrang vertreiben.

in wahrheit ist mehr als genug für alle da. es rockt schon so.
little joe

veröffentlicht am 24. September 2008 unter dünnpfiff / thin whistle

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liebe käthe, meine liebe käthe…

ich zeichne wieder, so langsam. möchte versuchen noch dieses jaht eine kleine ausstellung irgendwie hinzukriegen. es wird mir noch die eine oder andere mahlzeit kosten, statt sie mir wohlgedeckter zu ermöglichen, aber so ist das leben. zur vernissage hab ich mir zumindest meine eigene bambule ein abend lang verdient. muß noch ein paar lokale anfragen und es wird schwer, aber ich versuche es trotzdem. hab eh nix besseres zu tun.

aber wenn ichs mir aussuchen könnte, liebe käthe, da würd ich die sache so gern richtig “anders” machen… da würd ich so gern ‘n paar leute dazu engagieren um das ding einzurahmen, um es schön zu machen… ich würds gern draußen machen, die bilder an bäume aufhängen… die sonne untergehen sehen und fackeln aufstellen… ein kleiner pudding mitm barhocker, mit kleine flammchen unten… die leute mitm schönes glas (mit kirsche und schirmchen) begrüßen… über die sträuche die geschneiderte sachen hinlegen, so daß sich keiner scheut sie anzufassen… die klare und ergreifende stimme von katja kessler fühlt den nachthimmel mit sanften klänge… dazu kommt eklis abuk und liest ihre kurzgeschichten… und ich, barfuß, mit ‘ne cuba libre ina hand… zwischen den bilder hängen obstschalen… kokosfaserschalen!!!… und eine tänzerin, im engem platingrauen lackanzug… ravel, bolero… und sie tanzt, sanft… und ein feuerchen in alte trappeur-manier… würstchen am stöckchen für die kleenen… bumerangs schneiden den nachhimmel mit ihrem schweif… die zoffvoices… *seufz*

sei lieb gegrüßt.
little joe

veröffentlicht am 18. September 2008 unter privat letters, werkstatt, dünnpfiff / thin whistle

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das messer schneidet wieder

als ich grad wieder anfing zu zeichnen…
nein, ich hab nie damit aufgehört. nur es gibt verschidene gründe dafür. ich meine das produktive zeichnen, im gegensatzt zum therapeutisches oder autogenes.

langsam entdecke ich wieder das was ich schon lange nicht mehr dazu in der lage war zu suchen. letzendlich, noch eine dieser dinge die je mehr man danach strebt, umso mehr man sich davon entfernt. nu kehrt es von allein zurück, oder sieht zu mindest so aus. die muse!

ein paar skizzen sind fertig, ein paar ideen existieren schon, und zwei studien hängen sogar seit eine stunde an der wand. es sieht also so aus ob sich die o.g. endlich mit ihr schlechtes gewissen auseinander gesetzt hätte. freut mich!

das unerwartete am prozeß kam jetzt bei der letzte stufe - das aufhängen.
seit einige monate hatt ich die wände frei. hab die scherenschnitte weggeräumt nach so ‘ne lange ausstellungszeit in meinem wohnzimmer. und nu hatt ich neue bilder zum einrahmen, was mich dazu zwang die rahmen ausm schrank zu holen. und da passiert das sonderbare.

ich steh dann da, mitten in gesichter, mitten in erinnerungen, mittendrin in vergangene zeiten… und darf mich entscheiden welche leute ich ausrahme und welche ich noch ‘ne schonfrist gewähre… harter tobak, liebe leute. nur wer sowas kennt kann es nachvollziehen, was es bedeutet ein bild auszurahmen. dieses bild wird sorgfältig in einer mappe platz nehmen aber höchstwarscheinlich nie wieder das tageslicht begegnen. es ist ein schnitt, ein aus, ein… ein tod.

war letzendlich doch beglückend, alle wieder zu sehen. seltsam ist daß kein einziger von diese menschen die mir nach wie vor was bedeuten noch zu mein umfeld gehört. krass…

naja… ich bräuchte rahmen und glücklicherweise hab ich grad noch so zwei freie gefunden, die einzigen! also, maßnahme vertagt. aber neue bilder sind in anmarsch und dann wirds hart. schon merkwürdig was fürn wert ein paar geschnipselte papierblätter zugesprochen wird…

schon vor jahren, zwischen ausstellungen, hab ich arbeiten verschenkt nur um sie nicht einfach so auszurahmen. vielleicht mach ichs jetzt auch wieder so, wenn ichs nicht anders über herz bringe… neue rahmen bedeuten geld, und platz um die alten weiterhin zu lagern… also geht nun mal nicht anders.

jetzt steht aber eine neue zeit vor meinem messer. bin nach wie vor vom scherenschnitt angetan, als technik. das schwingen vom messer, die endgültigkeit jeder bewegung, die harte kanten als weg zum weichen bild… ist schon meins! nur der styl hat sich geändert. will noch nicht soviel verraten aber die studien sind schon wegweisend, für mich.

nu werd ich mich langsam auf der suche machen, nach ausstellungsräume. hier muß man leider schon verdammt früh damit anfangen, danach zu suchen. ich weiß nicht ob es überall so ist, aber so ein schlechtes pflaster wie diese stadt ist kaum zu schlagen. gern würd ich auch andere sachen zeigen. hab ‘ne menge andere sachen die es wert wären, sie haben aber leider volumen. nu finde mal ein anständiges standort dafür, großer künstler… es wird warscheinlich bei den bilder bleiben. immerhin, besser als nix.


a faca corta outra vez

quando recomecei a desenhar…
não, eu nunca parei de desenhar. só a razão para desenhar difere. eu falo de desenho productivo, em vez do terapêutico ou do autogénico.

pouco a pouco encontro aquilo que já há muito tempo não sabia como procurar. é ao fim ao cabo uma destas coisas que quanto se mais procura, mais nos distanciamos dela. agora volta sozinha, ou pelo menos parece que quer voltar. a musa!

tenho uns esgueços feitos, umas ideias, e dois estudos até já estão desde há uma hora pendurados na parede. parece que a dita acima descrita tenha tido remorços. demorou! fico feliz.

do que eu não estava â espera era do que aconteceu na última etapa - pendurar na parede.
eu tinha já há uma data de meses as paredes nuas. tinha arrumado os recortes todos porque já não os podia ver, ao fim de tanto tempo. e agora tinha trabalhos novos para enramear, o que me obrigou a abrir o armário e ir buscar os antigos. e aqui acontece.

dum momento pró outro, estou sentado no meio de caras, de recordações, de tempos ídos… e tenho que me decidir entre quem tiro da moldura e quem ainda não. é duro, meus amigos. só quem já esteve numa situação destas, sabe o que significa tirar um quadro da moldura. o quadro muda-se com muito cuidado para uma pasta, de onde provavelmente nunca mais sairá para voltar a ver a luz do dia. é um corte, um fim, como uma morte.

claro que me fez bem, vê-los todos outra vez. o que é estranho é que já nenhuma destas pessoas faz hoje parte do meu quotidiano.

bem… eu precisava de molduras e por sorte encontrei duas que estavam livres. as únicas. por isso, tarefa adiada. mas há mais quadros a caminho e vai ser duro. é estranho, o valor que dou a umas folhas de papel recortado…

já há uns anos, entre exposições, ofereci uma data de trabalhos só para não os meter na pasta. talvez o faça outra vez assim. molduras novas significam massa e sítio para guardar as outras… por isso tem que ser assim.

agora começa uma nova era prá minha faca. continuo entusiasmado pela técnica dos recortes. o dançar da faca, a definitividade de cada movimento, as fronteiras duras que fazem a figura macia… é o que eu gosto. só o tipo é outro. não quero descrever muito, mas os esboços mostram uma direcção nova, para mim.

agora tenho que ir à procura de sitio para expôr. aqui tem que se começar muito cedo com isto. não sei se é assim em todo o lado mas este canto aqui é danado nestas coisas. gostava de expôr também outras coisas. tenho uma data de trabalhos que até valiam a pena ser mostrados, mas têm volume. encontrar sitio onde seja possível expô-los é infelizmente uma missão impossível. provavelmente, acabo por ficar pelos quadros outra vez. ainda é melhor que nada.

little joe

veröffentlicht am 12. September 2008 unter eng/port/fra..., werkstatt

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das liebe schöne wetter

nicht daß es mir gänzlich unbekannt wär aber es erfreut mich jedesmal aufs neue, zu sehen wieviel potenzial an gute laune in unsere leute steckt. sie brauchen nur ein grund, ein schubs ums an die frische luft zu führen. auch heut war es so.

ich war im park. bei so ‘ne großzügige sonne hab ich mich an der spitze hingesetzt. oben ohne und mit zeichenblock, da hat nur das käffchen zur kippe gefehlt und das glück wäre perfekt. egal. so wars such schön.

kleine meckereinheit (ohne gehts bei mir eh nicht…) gilt den drecksäue die ihrem müll nicht wieder mitnehmen. es ist wirklich nicht so schwer, die 20m bis zu ein der unzähligen behälter zu laufen, um die botanik als solche erkennbar zu lassen. oder???

weiter im text. hab mir den planet aufm buckel scheinen lassen und mein abgruntief gehasstem graphitstift nochmal ausgepackt. war ein zeichen der guten wille meinerseits, ein versuch wieder frieden zu schliessen. ging nicht ganz in die hose. letzendlich hat er erstaunlicherweise mehr oder weniger das gezeichnet was ich wollte. vielleicht lag es daran daß ich ihm ein nigel-nagel-neuen skizzenblock präsentiert hab. bestechung statt überzeugende argumente… aber wenns funktioniert, warum nicht? nu ist das ding eingeweiht und enthält richtungsweisende inhalte für meine nächsten weihnachtskarten. die muse scheint sich langsam von ihre reue an die hand nehmen zu lassen… wurde ja auch zeit, alte zicke!

letzendlich hab ich dieser nah am wasser gebautem fleck wieder verlassen, wohlwissend daß es dafür der falscher moment war. die sonne verschwand langsam hinter den kronen vom anderem ufer, was der landschaft ein ganz eigenen glanz verleiht. dennoch war mir in dem moment doch der kaffe wichtiger als was anderes. ab ins frosch!

der weg dorthin führte durch unzählige jogger und zwang mich desöfterem zum akrobatischem slalom. war aber toll. kurven in schräglage sind mitm bike sowas wie ein auslöseknopf für die ausschüttung von glückshormonen. diese werden an meine fratze geleitet und von dort breit zerstreut an die von mir begegneten menschen.

und da erkennt man was in diese leute steckt. sie grinsen!!! ob sie mich anlachen oder über mich schmunzeln, ist mir banane. hauptsache sie sondern zeichen aus die eindeutig als glücklich zu deuten sind. es funtzt und punkt!

mitm käffchen gestärkt, hab ich mich unweit vom see hingesetzt. wieder hab ich nach papier und stifte gegriefen. aber diesmal erweckte was anderes meine aufmerksamkeit. ein mädchen. da saß sie, still und mitm blick richtung wasser, auf der oberste stuffe der treppe. in sich gekehrt, versteckt in ihre lange schwarze haarpracht, schenkte sie mir unfreiwillig und unbewußt eine vorlage. es war so ob mir die muse sagte “nu mach! worauf wartest du?”…

hab angefang, zuerst mit ganz wenige striche. dann hab ich sie coloriert. ihr oberteil machte den himmel es nicht leicht, noch als himmelblau annerkant zu bleiben… der kontrast war göttlich. schwarze hose und schwarze haare, und dann nur ein hauch von ein himmlichen blau der diese zwei schwarze areale trennte und der ganze gestalt volumen verleihte… ich war weg. ob ich noch nebenbei aufs paier geschaut hab, weiß ich nicht. die muse fühte meine hand.

als ich dem bild die umgebung verpassen wollte, stand sie auf. mit mann und kind war sie weg. ich blieb. hab in ruhe beendet das was ich angefang hatte. ich war glücklich und dankbar für den anblick. das bild spiegelte das was ich gesehen hatte, was mich gefesselt hatte. toll.

hab mich dann wieder aufm bike gepackt und cruisend aufm heimweg begeben. und dann kam das unerwartete wieder. vor mir radelten die beiden, mit sproßling hinten dran. hab den das bild gegeben und mich bedankt. sie kamen ausm staunen kaum raus, aber gegrinst haben sie. mehr wollt ich nicht.
little joe

veröffentlicht am 9. September 2008 unter flying outside, dünnpfiff / thin whistle

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stimmungsbarometer: momentaufnahme

datum: steht unten
uhrzeit: steht auch da
zustang: bah
tendenz: sinkend
winkel: 45° im 4. quadrant
prognose: autsch

momente gibt es im leben die nur einen zweck erfüllen: als vergleich zu dienen um unterschiede zu verdeutlichen. bei mancheiner treten sie selten auf, bei manchanderer häufiger. mir ist inzwischen bewußt daß ich davon ein familiengroßes abo hab… vermutlich hatten meine erzeuger schiß davor daß es beim erstem versuch bliebe, also hab ich alles abgekriegt. wär ja viel zu schade wenn unverteilte macken, also ungenutztes potenzial übrig geblieben wären… letzendlich habens sie es beim zweitem versuch auch nicht besser hingekriegt. aus angst defekte hirnmasse zu erzeugen, haben sie einfach die menge reduziert. tja… manche tiere sollten einfach keine eier legen… ist aber ein anderes thema.

nur wenn man weiß kennt, kann man sich bewußt für schwarz entscheiden, oder sich an schwarz erfreuen. gut ohne böse gibts nicht, wie warm ohne kalt. genau so ist es mit den lebensabschnitten. ohne die schlechte zeiten wäre die wahrnehmung der guten unmöglich. diese rationalisierung beruhigt mich. zugegeben bedingt und nicht durchgehend, aber immerhin manchmal.

dynamisches gleichgewicht, wie ichs nenne. im langzeit-durchschnitt komme ich auf dem selben wert wie jeder anderer, also auf die nähe der (normal-) nulllinie. aber während die meisten humanoiden mit der amplitüde ihrer ausweichungen geizen, scheine ich eine besondere begabung für hoher seegang zu haben. grafisch sieht es so aus daß im gegenteil zu den meisten die die nullinie einfach folgen, kreuze ich sie nur in mehr oder weniger steilen winkeln. langweilig wirds daher bei mir eher selten, kostet aber viel mehr kraft. reptilien lassen ihr gelege in wassernähe verbuddelt… vielleicht war mein ei nicht ganz zugedeckt und ich wurde von der strömung ‘ne runde mitgenommen… geschlüpft bin ich aber wieder am lande, denk ich mal… egal.

desöfterem hat mich dieser yo-yo-schicksall gestört, wie jetzt wieder. gern würd ichs zumindest eindämmen. normal werd ich eh nicht, da ist hoffnung vergeudet. aber so extrem mußte auch nicht sein…

nur wenn man den boden spürt, kann man aufstehen. wenn man kein boden spürt, ist man noch nicht unten. wenn sogar der alter mann (wie hieß der nochmal…?) ein fester punkt im universum gebraucht hätte um die erde auszuhebeln, schäme ich mich nicht nur weil ich genau das selbe problem hab.

punkt gibts aber nicht, zumindest noch nicht. die idee wär stattdessem den winkel weiter an die 90° zu bringen in vergleich zur x-achse (zeit) um somit eine künstliche beschleunigung zu erzeugen. da wäre der boden schneller da. nachteil ist der aufprall… autsch… schwierige entscheidung zwischen völlige erschöpfung oder beule…

hab mich erstmal für die beule entschieden. ist aber schwieriger als es aussieht. ein gewisser selbstschutz meldet sich zur wort und macht mir die planung kaputt. diese verhält sich wie die schnur vom yo-yo, leider aber mit unzählige knoten. die idee wär den anlauf mitznehmen… aber wenn ich schon nach unten gebremst werd… darf ich unten erstmal die schnur vom makraméé befreien bevor ich mich an ihr wieder hochrollen kann. traumhafte aussichten…

egal. da werd ich dann ein auf “if it isn’t broken (yet), don’t try to fix it” machen und warten daß es soweit ist. immerhin hat mir der kaffee heut besonders gut geschmeckt, die zigarette auch, und…
little joe

veröffentlicht am 4. September 2008 unter dünnpfiff / thin whistle

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