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Monatsarchiv für Februar 2009clouds
today was a quite strange day. it seems like my life made friendship with the weather. mostly there were clouds and not much to report. anyway, what should i do if i only have clouds? i try to live with them.
here is what the day brought me. a not really cold day but quite wet. i took the tram on my way to the offices but i went back walking. there are still too many new anpects for me to discover. i did’nt went straight back home. i left here and then the way, only to look around. i found the first signs of spring between this mountains of cold autumn. the pictures of the tour are on flickr. as i was home again, i took this picture. quite grey… but it’s my own window.
and as the day wanted to leave, there were real clouds on the sky. i spent some minutes to make this pictures (and some hours to make something of them). enjoy.

little joe
slow-rock
der schnee ist erstmal weg. grau in grau, kalt, naß ist das was bleibt. von sonne immer noch keine spur…
mir ist nach zeichnen, nach sitzen und geniessen, nach der verbindung zur mutter-erde die ich schon viel zu lange nicht mehr hergestellt habe.
mir ist nach leute. dieses knastähnlichen leben geht langsam an den reserven. das umfeld besteht aus leute die aus eher weniger persönlichen gründen dazu gehören. mit den geh ich nicht aufn bier.
hab gestern ein paar behördengänge gemacht. hab zum ersten mal ein beamter erleben dürfen der das klischéé voll erfühlt. schon beim reden schnellten die einzelnen worte in sekundentakt und überwältigten mich. nach der mitte des satzes wußte ich nicht mehr wie er angefang hatte. auch bei, zuhören/verstehen von mein anliegen habe ich beinah zum zeichenblock gegriffen. ich hab mich wie bei der versteckten kamera gefühlt. sowas langsames und begriffstütziges habe ich definitiv noch nicht erlebt. bleibt in erinnerung. ich hoffe nur daß mein anliegen dann doch von jemand anders bearbeitet wird weil sonst habe ich ein lebenslängliches erlebnis…
bin wieder ‘n paar haltestellen per pedes gegangen. dort wo ich gelandet war, hat es mir doch gut gefallen. kleinere häuser, kleine lädchen, leute auf die straße die nicht nur gestreßt ihre hülle von a nach b transportierten. flair hatte ich aufeinmal vor meine kurzsichtigen augen. war grund genug um meine monatskarte ruhen zu lassen. kippe und baske, flossen ina tasche, und grinsend lief ich rum. hab auch wieder ein paar fotos gemacht.
nu sitze ich wieder da, virtuell suchend nach reellem dach. die burokratische gänge machen mir das leben schwerer als sie es schon ist. man braucht ein magen aus titan und eine überdosis an l-m-a-a-überheblichkeit um aus dem vorgang kein gutschein für die geschlossene zu machen. aber die stimmung ist gut. wird schon. diese antrainierte begründungsunabhängige gelassenheit hilft doch eine “hinter der linse” perspektive zu erzeugen. der schützenden abstand ist gegeben.
in diesem sinne… weiter rocken aber bitte etwas schneller.
c u later.
new fotos
i am very glad to be able to tell you that i have now also fotos outside my little blog. for those who would like to see where i walked trough, here ist my brand new playground.
thanks to my friends anarchitect and ente for the input. you are anyway the better photographers
enjoy the pictures (and leave a comment) ![]()
little joe
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feierabend
feierabend ist auch so ‘ne erfindung… man hats auch ohne es zu haben. ein wort wie viele anderen die ihre bedeutung längst verloren haben, oder zumindest ihre praktische anwendung. ich bin alle, also für mich nur abend.
lansam finde ich mich zurecht, in mein wirrwarr von kleinigkeiten auf die ich aufpassen muß in dienst. nix was nicht zu schaffen wäre, schon klar. aber die anfängliche sucherei nach dem “was war noch damit?”, vorallem in stressigere momente, macht langsam platz für die gelassene routine.
mittlerweile erkenne ich auch die “versteckte” strukturen. diese sind genauso wichtig wie die amtlichen, dennoch stehen sie nirgendwo aufgeschrieben. ja, es wird.
hab gutscheine gekriegt. und da ich nur ein von den brauche, hab ich welche verteilt. hab sie nicht nur an leute die zu mein umfeld gehören verteilt, sondern auch an leute die mal dazu gehörten.
bei letzteres, jemand mit wem ich vor einige zeit den kontakt abgebrochen hatte, passierte das seltsame. die kommunikation hatte ich beendet weil sich diese person massivst außerhalb der freundlichkeit mir gegenüber bewegte. trotz berücksichtigung von afekt und unausgegliechenheit, blieb mir nichts anderes übrig als mich vor unsachlichen wutausbrüche zu schützen. so blieb es monate lang still zwischen uns.
und nu, weil ich vermutete daß grad diese person mit dem gutschein was anfangen könnte, entschied ich mich dafür, das geschehen zu verdrängen. hab mir ein briefumschlag geschnappt, ihre adresse eigenhändig draufgeschrieben, briefmarke drauf geklebt, und mich zum postkasten bewegt. aufm weg war das ding.
als antwort kam dann ein danke-smiley. bis hierhin lief alles gut.
dann dachte ich mir, ich frag nach, ob sie jemand hat der auch so ‘n ding gebrauchen kann. ich machte den fehler, dazu “nimms als friedensangebot an” zu schreiben. und dann war sie aufeinmal wieder da, diese sarkastische und unangenehme art auf die ich schon vor monate kein bock mehr hatte. zitat (vollständig): “vielleicht für meine schräguntennachbarn. die hatten sich weihnachten schon gefreut. friedensangebot per gutschein? hm, seltsam isses schon… ich überleg grad noch, mit wem ich da wohl mehr ähnlichkeit zu haben scheine: irak, iran, israel, afghanistan oder die palästinensischen gebiete…“. schon scheiße wenn man versucht, jemand was gutes zu tun. egal. ich habe daran gedacht daß sowas passieren könnte und hab es trotzdem getan. war mir den risiko bewußt.
ich verlange nicht grundsätzlich eine formelle entschuldigung. mir reicht es auch wenn der jeniger seine haltung überdenkt und dementsprechend verändert, so daß es angenehmer weiter gehen kann. bei diese person werd ich wohl auf verändung warten bis mich der holzkasten umhüllt. kein problem. diese meine schublade ist eh alles andere als leer, also können sie sich gegenseitig gesellschaft machen. abhaken. ende, aus, miki-maus.
so. jetzt versuche ich noch mein skype zu flicken. das ding nervt. mein ubuntu mag mein skype nicht, meine audio-karte mag mein prozessor nicht, ich mag alle und keiner kooperiert. so ‘ne kacke aber auch! wenn jeder sterblicher ‘ne sip-adresse hätte, wäre es denkbar einfacher. aber nein, man ist gebunden an irgendwelche blöde software. ist wie in der urzeit. entweder trommeln alle oder geben rauchzeichen, aber wenn einer einfach ruft, verstehts keiner. fortschritt ist auch relativ, meine lieben.
so. zeit ist um. feierabend!
mein täglichen tetra-pac
aufgestanden bin ich heut mit eine unendliche liste von to-do’s, wie immer. letzendlich hab ich das geschaft was ich geschaft habe, was die subjektive auswertung von ihre effektive schwester trennt. egal. bin zufrieden.
hat geschneit. nachts richtig, tagsüber eher so-la-la. schneeregen ist für mich schlimmer.
als brillenträger kennt man das. jeder flocken haftet sauber an der linse und wartet auf gesellschaft. der grundsatz der revolution ist damit auch erklärt. man muß das system an seine schwachpunkte angreifen. und wenn einer der anfang macht, dann kommen viele andere dazu.
egal. ich hatte es eh nicht weit. aber der wind war günstig, für den schnee, klar.
hab mir heut was neues ausgedacht. statt mir ‘n tetra-pac mit irgendwelche wiederverdünnte brühe zu holen, wie immer, um während der arbeit den hals mit synthetischer obst-beigeschmack zu entstauben…
hab ich mir ‘n anderen tetra-pac ausgesucht: milch.
die grundidee war richtig. flussigkeit wie immer, die gleiche menge wie immer, aber eiweiß und entgifter und kulturen und alles was ich schon wieder vergessen habe (die schule ist doch schon ein paar tage her…) dazu.
mein kollege hat etwas verduzt gekuckt aber ich bin neu da und geniesse noch in manche sachen eine gewisse narrenfreiheit. war auch kein problem für mich. bin es ja gewohnt daß mich die leute mitm sonderblick mustern.
wenn ich schon ziemlich körperlich betont arbeiten darf, während der ganze arbeitszeit keine zigarette anfasse, warum sollte ich nicht auch versuchen diese alte karkasse etwas gutes zu tun? vielleicht zeigt es ja irgendwann wirkung und ich wachse noch ein stück. die hoffnung stirbt zuletzt, ist ja klar.
ergebnis: ich war froh als die packung alle war. ich war stolz auf mich weil ichs durchgezogen habe. weg war der durst nicht. aber mehr ist er auch nicht geworden. der ungewohnten beigeschmack ist mir noch fremd, da ich normalerweise sowas nur mit viel kaffee und zucker zu mir nehme. vielleicht gewöhne ich mich daran. soviel zu den positiven aspekte. wieder zuhause, bedankte sich mein verdauungstrakt dafür in eigene manier. ich erspare euch die details aber ich glaube es war einfach zuviel des guten aufeinmal. weiß noch nicht was ich morgen trinke.
hab mein dienstplan für die nächsten zwei wochen bekommen. bin doch hart in nehmen. kein problem. die arbeit macht nach wie vor spaß und das ist das sonderliche und für mich erhaltenswerte an der sache. selten hab ich mitten in so eine truppe gestanden, wo alle gerne hingehen. kein gemotze, keine schlechte laune, kein idiot der vorbeiläuft ohne zu grüßen, keiner der sein job nicht sorgfältig macht. ich bin manchmal echt verwirrt. vielleicht war ich viel zu lange im osten. sowas ist mir irgendwie noch suspekt.
nein, ich werd auch nicht der jeniger sein der das haar in der suppe sucht. dafür gehts mir viel zu gut.
bin immer noch satt von der blöden milch. so eine schnappsidee aber auch… hab erstmal ‘ne halbe tüte chips hinter mir gebracht und ich schmecke immer noch nur milch…
hab endlich den brief den ich meine liebe tante im zug, vor 4 tage, geschrieben hatte, im umschlag gesteckt. mit ein bißchen glück, schaffe ich den noch vor montag abzuschicken. diese logistische koordination von aufgaben ist alles andere als leicht für jemand der von natur chaotisch und spontan veranlagt ist. aber so ist es wenn man kein personal hat.
morgen gehts weiter mit wohnungssuche. aber irre kann man auch dabei werden. hier gibts formulare für wohnungsinteressenten wo die leute mehr wissen wollen als ich dem pfarrer meines vertrauens bei der beichte jemals verraten würde. nicht mal mein psychiater, geschweige meine frau oder meine mutter wissen soviel.
in diesem sinne, weiter grinsen. und denkt daran daß milch eine der preiswerteste getränke ist die man hierzulande kriegt.
woche 3 - tag 1
bin alle. zum erstem mal bin ich heut mit strahlende sonne zur arbeit gefahren. es war aber nachts als ich rausgekommen bin. daß das kaputt macht, merkt man erst danach. jetzt daß ich mit den verpflichtungen fertig bin, ist nix mehr. ich darf heimkehren und mich brav hinlegen. bin noch total aufgedreht.
hab nicht viel am wochenende geschafft. diese subjektive und durchaus unberectigte wertung entsteht aus dem ungestillten durst, diese kurze zeit anders gestalten zu dürfen. ein dreiviertel der zeit bin ich damit beschäftigt, das zu erledigen was ich mitgebracht hab und das zu vorbereiten was ich wieder mitnehmen werde. dann kommt noch das was sowieso gemacht werden muß und ich steh wieder vor der entscheidung: schlafen oder geniessen. aber da der schlaf zu der als erste erwähnte gehört, tja…
mein namen steht am briefkasten. nu isses öffentlich. jetzt brauche ich nur ein briefkasten nur für mich, und zwar bald. der druck sitzt im nacken und mahlt. noch seh ich die sache ziemlich gelassen aber meine empfindungen sind eh banane bei dem thema. ich muß ‘ne wohnung finden.
hab schon angefang, mich schlau zu machen. es gibt buden wie sand am meer hier. aber entweder sind sie unbezahlbar oder am arsch der welt. schon scheiße wenn man hier keiner kennt. aber auch das ist nicht zu ändern, also leben wir damit bikos de scho mast go on.
habt euch wohl, ihr anonymen leser. ich geh ins bett.
ich bin immer lieb
außer meistens.
little joe
18.27 uhr - base-camp
nennen wirs einfach base-camp. zuhause isses schon seit ‘ne weile eh nicht mehr obwohl immer noch vertrautes gebiet ist, also… base-camp.
kalt isses. kein wunder, nach ‘ne woche. alles da, am selben ort. aufgeräumt hat keiner. geputzt auch nicht. ich hab auch dafür keine zeit jetze. es ist wochenende und ik will endlich mal wieder ausschlafen!!!
es ist samstag. jetzt merke ich wieder die sache mit dem zuhause oder nicht. es gibt hier die leute die sich melden wenn sie was brauchen, wenn sie was wollen. die sind auch dazu berechtigt gesagtes ganz schnell wieder zu vergessen ohne reue zu zeigen oder sich entschuldigen zu müssen. sie sind auch nicht verpflichtet, mir zur hand zu kommen wenns grad angebracht wäre. das sind die die ich mal freunde genannt hab als es noch anders war. tja… richtige freunde sind meistens woanders wohnhaft, als wir. die gibts aber.
egal. hab mir vorgenommen heut ‘n bier zu trinken und jetzt mach ich das auch. vielleicht trink ich sogar noch ‘n zweites. frust will rein und ich versuche ihn auf abstand zu halten mit mundgeruch. wenn bier allein nicht hilft, hab ich noch irgendwo knoblauchpulver die ich in 98%iger iso-propanol auflösen kann. danach kann sich einer von uns mit sicherheit “sieger” nennen. ich machs lieber zuhause. dann gibts auch keine zeugen.
zu therapeutischen zwecken, versuche ich in diese momente immer das selbe zu tun: ich stelle mir die kronologische markierung vor in ein halbes jahr. dann schaue ich zurück auf jetzt, mit stolzen blick und sage: “boah, waren das harte zeiten. aber ich habs überlebt!”. das grinsen entsteht und ich schüttle den kopf vor mich hin, rolle mit den augen und zeige mir selber ‘nen vogel. es ist bekloppt sich über überstandenen schwere zeiten zu freuen wenn man noch gar keinen plan davon hat, wie man ausm schlamasel rauskommt. aber ich mache es trotzdem. ich darf das. meine multiple und gespaltene persönlichkeit kommt mir grad dafür richtig.
also, im base-camp. plaste-tortellinis aus der tk waren noch gebunkert für schlechte tage, also heute. satt haben sie gemacht, wenn man vergißt daß das ding schmeckt wie… egal. bier drauf und dann schmeckt eh alles nach bier. kippe dazu und der kneipen-feeling ist fast perfekt.
erwähnenswert ist daß ich grad mit dem ersten bier fertig bin, den ich seit mehrere wochen getrunken hab. witzig ist auch daß mir täglich gefäße durch die flossen gehen, wo kubikmeter von den zeug platz hatten. ja, liebe freunde, wie immer befasse ich mich mit was sonderbares: transport-gefäße für flussige lebensmittel, im leer-zustand, meistens vollkommen ausgetrunken und ungewaschen. klempner wär schlimmer (denk ich mal).
mist. schon wieder vom thema abgekommen. ich wollt grad vom base-camp berichten. egal. jetzt weiß ich nicht mehr was ich sagen soll. hier ist in den letzten 6 tage eh nix passiert.
jetzt hab ich bock auf chips. hatte bestimmt auch welche gebunkert, wenn ich mich noch recht erinnere… nur wo? wo waren die ganze geheimen verstecke nochmal?
zu fuß
als heut die sonne schien, entschied ich per pedes zu gehen. wohnungssuche im umkreis von 3-4km schafft man doch ohne sich im tram hinsetzen zu müssen. ja, die monatskarte ist da aber sowas macht träge und faul. gar nicht schlecht, hinter den häuser schauen zu können. oder knipsen einfach so nach laune. hier die eindrücke von heute, samt königreich.

und fragt bitte nicht nach fotos vom rest vom königreich. das was ihr sieht ist schon alles was da ist ![]()
auf wohnungssuche im fernen land…
schon nicht so einfach, wie es zu erwarten war. preise die alles übersteigen was ich mir bis dato vorgestellt hatte und der druck im nacken… endlich ein bißchen streß zur abwechselung, in diesem monotonen leben fernab von alte gewohnheiten.
sieht wohl so aus als ob sich mir die platte unausweichlich anbietet. ich mag diese “legebatterien” nicht. nicht daß ich was gegen “gebaut für die ewigkeit” hätte, aber ich hab da meine problemchen damit. ich mag nicht immer wissen worüber sich die nachbarn unterhalten, ich mag sie nicht beim beischlaf lauschen, mich interessiert wenig ob sie spülen und sich die hände waschen nach jedem “geschäft” und ich mag nur meine eigene klingel hören. dann gibts noch die sonderereignissen wovon jeder im umkreis von 3 hauseingänge was hat, wie bohren oder hämmern. ich bin nun mal kein “inoffizieller informant”.
egal. auch jetzt lebe ich und wohne, trotz freier ausgang, auf 8m²-platte. eine tür, ein fenster, eine pritsche und ein stuhl. die weiterführung der metapher erspare ich uns.
das zwischennest hat langsam seine endgestaltung erfahren und paßt erstmal. letzendlich soviel braucht man nicht, zumindest nicht um ein spartanisches leben zu führen. das meiste muß man nicht besitzen. der zugang reicht. nutzen tut man eh nicht immer alles.
sache ist aber daß das was man sucht und sammelt, desöfterem ungenutzt ewigkeiten auf verwertung wartet. ich erinnere mich noch an den ehelichen kampf zu ehezeiten wegen eine neue wohnung. ich hab nachgegeben und wir hatten dann ein bad mit badewanne. gewohnt haben wir dort 5 jahre und das ding ist für den zweck insgesamt keine 10 mal genutzt worden. natürlich war es toll, die schildkröten dort zu lassen solange ich den teich reinigte… immerhin…
und momentan gehts mir genau so mit ganz viele anderen dinge. ich brauch nur eine tasse. wenn ich zwei habe, bleibt immer eine in der spüle und wartet daß ich sie abwasche weil ich eh nur die eine abwasche die ich grad brauche. back to the roots in kleine styl, aber schön.
der rechner läuft und das ist wichtig. wenn schon noch keine reelle kontakte vorhanden sind, sollen zumindest die virtuellen nicht fehlen. man nimmt was man kriegen kann und zeigt sich dankbar. so isses.
und jetzt suche ich weiter. werd eh früh genug die nase davon voll haben, also nutze ich produktiv die zeit bis dahin.