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Monatsarchiv für September 2009kalli, a beer & me
the friendly beary musher with the contagious smile had birthday. i was also there to congratulate, drink a beer and hear a lot about sledogs. between lots of people, next to lots of dogs, i was very pleased to meet the legend himself and get amused by listenning to his race-reports.

habermann gave for 20 years his cigaretts up, and bought himself a couple of dogs. he didn’t smoke again ’till today. the dogs an the races flow now in his veins.
next big race is the pirena. the training is part of the day, every day, as well as the taking care of the animals.
now i could start to run too. now i know enough about the dogs and the runs and the equipment and the technik (and what can go wrong). if it wasn’t that cold in winter, i would surely be the next one.
thanks, kalli! and many more happy birthdays!
parabéns Titó!
votos de muita saúde e muitas alegrias.
um abraco.
j.
doggyrang
here is the result of more than ten years experience in making boomerangs.
the doggyrang is a modifyed hunt-boomerang (the tradicional one) that allows you to keep your dog busy for longer than your arms usually can stand.
as you see, even a kid threws it further away than any adult can throw a piece of wood.
enjoy the pictures!
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mahlzeit
so oft isses nicht daß ich hier irgendwelche konkrete tips gebe. dennoch muß manchmal so sein, um dafür zu sorgen daß wertvolle türen weiterhin offen bleiben.
im friesenhof bedient der chef, der koch ist sein “stift”, der kamin ist entweder an oder bereit, das essen ist ein erlebnis, und die rechnung ist von der sorte “nur?”. mein tip. da geh ich wieder hin, auch wenn es ein paar km umweg kostet. hier isses.
eintrittsgeld in den usa
grad in den nachrichten gehört. demnächst sollen einreisende die kein visum brauchen, 10 dollar einreisegebühr zahlen. das eintrittsgeld soll dort dem turismus mehr mitteln zur verfügung stellen, umgerechnet eine halbe millarde im jahr.
mal ganz ehrlich… ich krieg den eindruck daß diese megalomanische realitätsfremde haltung unsere “liebste” weltmacht dem rest der welt gegenüber sämtliche grenzen sprengt.
mein erster gedanke war: “cool! wie in disneyland! dann kriegt man gleich beim check-in die obligatorische fahne und ‘ne packung knabberzeug.”
aber so interessant find ich dieser fleck auch wieder nicht. ich brauche nicht mal das eintrittsgeld als begründung dafür daß mich die usa von innen überhaupt nicht reizen.
die “großen” vereinigte staaten legen eine zwangsspende fest. na toll. damit können sie sich dann noch ein paar kampfflugzeuge leisten, ein paar bömbchen, ein bequemeren polster um außerhalb ihre politische grenzen weiterhin unfug zu betreiben, mehr medienwirksame flugmeilen mit der air-force-one (samt inhalt und gesetzestreue begleitung), und noch mehr fähnchen, logo.
schön zu sehen wie sie von den echten probleme ablenken. toll wie frieden und umweltschutz wieder von der tagesordnung fernbleiben. genial wie armut und soziale ungerechtigkeit wieder mal verschwiegen werden. beispielhaft wie sich die die es dürfen, sich um die die es nicht können kümmern. hut ab. mir ist schlecht.
ich schlag vor daß sich die welt eine antwort darauf ausdenkt. mein vorschlag: ein zu der erdoberfläche prozentual ausgerechneten austrittsgeld für amerikaner. somit wäre auf die 10 dollar den faktor 51 anzuwenden (510.100.000 km² - oberfläche der erde / 9.826.630 km² - staatsgebiet der usa). damit könnten wir dann ein großen osterfeuer mit sämtliche waffen machen, könnten effektive weltweite hilfe zu selbsthilfe betreiben, könnten sonnenkollektoren in den erforderlichen mengen herstellen und einsetzen, könnten unsere recycling-systeme optimieren und, at last but not least, zeigen daß wir das was wir jetzt haben nicht das ist was wir unsere kinder hinterlassen wollen!!!
