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Monatsarchiv für Mai 2010

öde

die welt fängt grad an, mich zu langweilen.

veröffentlicht am 30. Mai 2010 unter diary, dünnpfiff / thin whistle

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rock ‘n roll-andy

lange hab ich mich hier über “wichtiges” geäußert, oder versucht. oft hab ich das als erwähnenswert empfunden was im vordergrund steht… verhältnismäßig, zugegeben, zu oft.

ein lokal lebt aber letzendlich nicht nur von dem was die geschäftsführung beschießt, sondern vielmehr von dem was könig-kunde (mich) direkt tangiert.

ich will die polierte gläser oder die sauberen toiletten nicht nennen. einige merkmale gehören jahrhundertgemäß zu den standarts die ich einfach erwarte. aber da ist noch was.

es gibt noch der mensch (jawohl! nicht nur der auswechselbarer angestellter!) der dich beim reingehen erkennt und mit einen lächeln begrüßt, der dir wortlos dein standart-getränk trotz andrang organisiert, der dir ermöglicht den abend zu geniessen weil er das was er macht… verdammt gut macht!

hier, stellvertretend für die wenigen barkeeper die ein laden am leben halten können, an dich, rock ‘n roll-andy, mein dank!

veröffentlicht am 29. Mai 2010 unter privat letters, flying outside

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bitte giessen!

hier meine botschaft an all die jenigen die meine glücklichen sätzlinge bekommen haben:

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anmerkung: die rückseite dieses bildes ist mit dem satz “Dieses Bild wurde geklaut in der Ev. Grundschule Kleinmachnow!!!” versehen. sicher ist sicher ;)

veröffentlicht am 26. Mai 2010 unter garden, flying outside, werkstatt, dünnpfiff / thin whistle

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strawberrys in danger

now i found him, the bad parasit!!! after a painfull damage of three leaves, i found the guilty one! these are my strawberrys!!!

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veröffentlicht am 26. Mai 2010 unter garden, diary, eng/port/fra...

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ginkgo

it’s been a kind of wish-come-true-weekend. many friends, many lucky moments, and.. the 18cm ginkgo!

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i could get used to weekends like this.

veröffentlicht am 24. Mai 2010 unter garden, diary

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danke luther!

wieder eine große hürde mit bravur gemeistert. die offizielle vostellung ist nu geschafft!

hab mich an luthers worte gehalten und ein guten flow hinbekommen. da ich inhaltlich kaum ohren gekriegt hätte (ich hatte weder was noch nicht bereits bekanntes, noch sonderlich interessantes zu sagen) habe ich mir deren aufmerksamkeit durch die augen vorgenommen. auch da standen mir die selben worte als leitbild zur seite.

ergebnis: der spontaner sehr schmeichelnder applaus dauerte so lange wie die elfseitige vorstellung, ich war glücklich, die kids waren begeistert, die kollegen angenehm überrascht.

es lohnt sich doch, sich die zeit zu nehmen, ein konzept zu entwickeln, ideen reifen zu lassen, sich auf das wesentliche zu konzentrieren und, vorallem, den punkt zu treffen wo es genug ist.

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vollständigkeitshalber hier noch die o.g. martin luthers worte:
Tritt fest auf, mach’s Maul auf, hör’ bald auf!

veröffentlicht am 21. Mai 2010 unter diary, dünnpfiff / thin whistle

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82/day

i am not really sure about what’s going on right now around here. i used to feel like i’m the only one who reads what i write…

but now i see that there an average of 82 visitors a day. inbetween a top of over 300 in one single day.

the question is… why???

veröffentlicht am 19. Mai 2010 unter diary, eng/port/fra..., dünnpfiff / thin whistle

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die eagles-cover(-up)-band

erlebnisreicher abend, gestern, in punkto live-mucke…

was braucht man als eagles-cover-band um gut zu sein? normalerweise nicht viel: ein schlagzeuger der nicht allein abhaut und möglichst auch atempo spielen kann, ausgefeilte zweit/drittstimmen die gut miteinander harmonieren, und vielleicht noch ein anständigen slide-gitarrist.

tja… das hatten sie. nur leider war das schon alles. cover und cover up liegen mehr als zwei buchstaben auseinander. arme eagles…

hier die 10 band-leitsätze die ich erkennen könnte:

1. stimmen und auf einander abstimmen der instrumente ist nicht erforderlich (ein teueres brett verstimmt sich nicht)

2. die ersten 3-4 takte eines titels sind eh fürn arsch, man muß sich gegenseitig suchen und finden (proben sind was für weicheier)

3. tonlage ist relativ. jeder darf sich seine aussuchen. sind eh nur buchstaben die als empfehlung dienen und keine pflicht (macht ja nix, das publikum (er)kennt eh nicht die songs)

4. manchmal muß man den takt verlassen und gleichzeitig statt zusammen spielen (man hört sich ja schließlich am liebstem selber und anders gehts nicht)

5. man setzt durch lautstärke das publikum in bewegung (schallwellen sind bekanntlich mechanische schwingungen die sich im raum auf alle körper verbreiten, zumindest theoretisch)

6. man darf alle noten benutzen die man zur verfügung hat. immer! (künstlerische freiheit)

7. das schlagzeug ist groß genug daß man es sieht. hören müssen die leute es auch nicht noch (außerdem hören wir uns alle nicht)

8. die originalinterprätationen sind alt, überholt und viel zu schwer zu spielen. die kunst besteht darin, den selben solo in möglichst viele songs zu können.

9. wir spielen einmal die stunde, jedesmal ein bißchen (sonst reichen unsere songs ja nicht für den ganzen abend). soll ja nicht in arbeit ausarten!

10. ja, wir spielen auch eagles, manchmal (wir spielen nur vielleicht nicht das was ihr von den kennt)

zumindest hat meine cuba-libre genauso gut wie immer geschmeckt. ist auch mal was. ganz ohne alk wär ich noch früher gegangen. tja..

veröffentlicht am 16. Mai 2010 unter music, flying outside

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garten 2010 (II)

nu bin ich fertig, oder fast. ich warte nur daß das wetter auch für mich fertig ist. das was drin war, ist nu draußen.

hier die liste der essbare angebaute pflanzen die dem hasen gesellschaft im garten leisten:
- petersilie (2 sorten)
- schnittlauch (2 sorten)
- basilikum
- pfefferminze
- kapuzinerkresse
- paprika
- tomaten
- erdbeeren (2 sorten)

dazu lavendel, wunderblumen, unmengen an steingarten-zeugs und das was sich von den vorjahren auf einmal wieder zeigt. täglicher verbrauch: ca. 4 liter giesswasser.

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veröffentlicht am 14. Mai 2010 unter garden, diary

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vorfreude: helly unplugged

grad erreicht mich die erfreuliche nachricht über helly muellers brandnew solo project!

helly ist als frontman und sänger der doc-b-band bekannt, wie schon mal hier erwähnt.

sein Journey Through Time - unplugged wird das bedienen was kenner und geniesser der handgemachte live-mucke unter musik verstehen!

ich freue mich jetzt schon!

veröffentlicht am 13. Mai 2010 unter music, flying outside

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