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Archiv der Kategorie diary

82/day

i am not really sure about what’s going on right now around here. i used to feel like i’m the only one who reads what i write…

but now i see that there an average of 82 visitors a day. inbetween a top of over 300 in one single day.

the question is… why???

veröffentlicht am 19. Mai 2010 unter diary, eng/port/fra..., dünnpfiff / thin whistle

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garten 2010 (II)

nu bin ich fertig, oder fast. ich warte nur daß das wetter auch für mich fertig ist. das was drin war, ist nu draußen.

hier die liste der essbare angebaute pflanzen die dem hasen gesellschaft im garten leisten:
- petersilie (2 sorten)
- schnittlauch (2 sorten)
- basilikum
- pfefferminze
- kapuzinerkresse
- paprika
- tomaten
- erdbeeren (2 sorten)

dazu lavendel, wunderblumen, unmengen an steingarten-zeugs und das was sich von den vorjahren auf einmal wieder zeigt. täglicher verbrauch: ca. 4 liter giesswasser.

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veröffentlicht am 14. Mai 2010 unter garden, diary

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postkutsche mit zwei buchstaben?

ich stand gestern Nacht über zwei Stunden bei der bekannte Kälte auf dem Brandenburger Hauptbahnhof weil es die Deutsche Bahn nicht für nötig hält, eine anders als die längst bekannte miserable Leistung zu erbringen.

Planmäßig sollte ich in Brandenburg Hbf ein Aufenthalt von etwa zehn Minuten (bis um 21:00 Uhr) in Kauf nehmen, worauf ich vorbereitet war.

Dort überraschte mich die Meldung daß der Zug (RE 38033) ersatzlos ausfällt. Es ist eine Zumutung, zumal der nächste Zug erst um 21:56 Uhr fährt. Dann die nächste Überraschung: dieser (RE 38035) hat „etwa 60 Minuten Verspätung“. Weichen-Störung in Berlin.

Es sind über zwei Stunden in eisige Kälte gewesen, in ein Bahnhof wo die Wartehalle ein einzigen Heizkörper auf niedrige Stufe in Betrieb hat, wo ich mich gegen die Wand lehnen könnte weil die wenigen Sitzplätze belegt waren, wo man rausgehen muß um Anzeigen und Durchsagen mitzukriegen, und wo sogar die Uhr makkaberweise auf fünf vor zwölf stehen geblieben ist.

Um 22:54 Uhr könnte ich dann meine Fahrt fortsetzen, jedoch mit ein Zug der viel länger braucht um die selbe Strecke zu bewältigen weil er überall anhält. Damit mußte ich wieder auf die inzwischen nach Nacht-Fahrplan (jedoch pünktlich) fahrende öffentlichen Verkehrsmitteln warten um gegen mein ursprünglichen Plan doch nach Hause zu fahren.

Mir hat dieser Aufenthalt noch dazu einiges an nicht  eingeplante Verpflegung gekostet, an den glücklicherweise noch geöffneten Kiosk. Dazu gab es eine satte Erkältung und den Ärger über ein verpassten wichtigen persönlichen Termin den ich mehr als zweieinhalb Stunden später nicht mehr wahrnehmen könnte.

SIE erwarten von mir als Kunde daß ich mich an Ihre Bahnhofs-Hausordnung und sonstige umfangreiche Richtlinien halte, den ich unaufgefordert Folge leiste. ICH erwarte von ihnen daß sie für das Geld was Sie für die Fahrkarten verlangen (erwähnenswert hier ist daß SIE dessen Höhe allein bestimmen) eine genau so anstandslose Leistung abliefern.

Das was sie mir (und Duzende von andere Fahrgäste) gestern zugemutet haben, erinnert an den Zeiten der Postkutsche die mal vorbeikam und mal nicht. Es kann nicht angehen daß man in Vorkasse für eine unverbindliche Leistung (Fahrplan) bezahlt. Es kann nicht sein daß sie auf eine vorausgesagte Wetterverschlechterung nicht angemessen vorbereitet sind. Es kann nicht sein daß ich (Kunde) in diese Form der leidtragende sein muß, weil sie sich nicht dazu verpflichtet fühlen, den Fahrplan den sie selber aufgestellt haben, einzuhalten, geschweige Ersatzmöglichkeiten zu
planen.

Der Kälteeinbruch ist zu diese Jahreszeit keine Seltenheit. Die momentane Kältewelle ist seit Wochen vorausgesagt. Der Bonus vom Überraschungsfaktor ist in dem Fall alles andere als angebracht.

Jede so arbeitende Firma hätte da draußen schon längst nichts mehr zu tun. Aber doch nicht die Deutsche Bahn. Sie gehört ja dem Staat, wie das Arbeitsamt, das Jugendamt und soviele andere “uns kann keiner was”-Vereine.

Dem Land gehts prima. Weitermachen!

veröffentlicht am 10. Januar 2010 unter diary, privat letters, flying outside

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bye-bye 2009

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my balkony, today in the afternoon.

veröffentlicht am 31. Dezember 2009 unter diary, eng/port/fra...

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es ist kalt wie die sau!!!

der winter ist toll. toll solange man ein gewissen abstand zu ihm halten kann. genauso isses mitm schnee. leider mußte ich aber doch die fenster aufmachen um die fotos zu machen…

schön isses, aber nach wie vor nicht meine jahreszeit.

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veröffentlicht am 20. Dezember 2009 unter flickr, diary, dünnpfiff / thin whistle

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wet berlin

yesterday in berlin: rain, ugly coffee and a lot of fun.

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veröffentlicht am 29. Oktober 2009 unter twitter, flickr, diary, flying outside, eng/port/fra...

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urlaub

das leben ist oft einfacher als man es zuläßt. mancheine tür springt ausm schloß wenn man sie zuknallt.

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hab grad ein bilderbuch-urlaub “gehabt”. entstanden ist er von allein, fast ohne mein zutun. hab nur versucht, nur dort zu basteln wo es erfortderlich war. und es hat funktioniert.

manchmal frage ich mich warum ichs erst jetzt und nicht schon vorher so eingerichtet habe. die frage ist aber weder zu beantworten noch sonderlich wichtig. ich kann mich auch darüber freuen ohne es durch unangebrachte fragen zu zerstückeln.

ich werds nicht wieder machen. ich werd nicht wieder damit anfangen, mich von der mir fremde welt in alltag drängen zu lassen, nur um wieder davon fliehen zu können. der wechsel ist mir genauso fremd wie das stupide leben die den urlaub erforderlich macht.

nu kenne ich den unterschied und ich sorge selber dafür daß ich den nicht vergesse. trott ade! stupides inhaltloses leben, machs gut! dieses kerlchen hier hat lange genug vegetiert. ab jetzt mache ich nur urlaub!!!

veröffentlicht am 18. August 2009 unter diary, dünnpfiff / thin whistle

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little anas and my shoes

one of these days, next to the lake. friendly, scareless, curious duck-chicken.

my shoes seem to find new friends easylier than me.

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veröffentlicht am 10. August 2009 unter twitter, flickr, diary, flying outside, eng/port/fra...

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hase zur besuch

heute, sunny-weather. wir mitten in eine der bestgelaunte städte die ich kenne: berlin!!!

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veröffentlicht am 4. August 2009 unter twitter, flickr, diary, flying outside

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riding around on sunday

i went out with my old lady. since her ressurection, i can’t leave my hands far from her too long. i didn’n ask her really but i’m sure we are both glad to have each other again. anyway she rides that noiseless, that i get the feeling i lost her chain. my old lady doesn’t let me down!!! she lives!!! luv ya, susi!!!

we went at first to the freundschaftsinsel. there we sit and drunk an iced-coffee. i was there befor, to draw. now we were there to enjoy. i drawed again and made lots of pictures. amazing were the butterflys on this artificial gardens. it’s ok for the butterflys but somehow too much order for me. we enjoyed the sun laying on the gras, aside of the named plants. i got a bit of color again. now i almost look like a human being again. i’m still working on it.

this little island was remade for some time for a garden-show. now it looks like nobody makes more than taking care of the optical order. there are thousends of ants and moskitos, the little lakes are full with alga and the gras ist no gras, but clover. you don’t see a spider, a bee, a bug, and it’s august. wo takes really care of this place? there is more to do than cutting the gras and sweep the ways!!!

here some of the pictures i took. the other ones are on flickr. enjoy!

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veröffentlicht am 3. August 2009 unter flickr, diary, flying outside, eng/port/fra...

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