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Archiv der Kategorie recyclingsir eddys neue gemächer
wenn sich der hauskater, schnorrend, neben frauchen auf der gute ledergarnitur breit macht, ist man zuhause.
eddy, oder besser “sir” eddy hat seine decke, eigenhändig von frauchen in nestform zerknüllt und vom fernseher aus links.
nun gehört dieser nicht standesgemäßer zustand endlich der vergangenheit.
hier die materialliste:
- ein ausgedienter strand-windschutz
- schaumstoff aus ein ausgedienter bügelbrettbezug (für den boden)
- reste aus festerem schaumstoff (die vom polstern von stühle übrig blieben - für den rand)
wie sich sir eddy in sein modischen neuen thron macht, belege ich demnächst hier in bild.
noch einmal ist aus wertlosem kram was tolles entstanden. selbermachen ist nicht out sondern klug. wer es nicht selbermachen kann, der kennt mit sicherheit jemand der grad das kann. aber wer weißt schon heutzutage was andere können? wer gibt sich die bloße, jemand zu fragen wenns um sachen geht die man kaufen kann?
schlaf schön, liebe welt, und vergiß nicht die uhr umzustellen.
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sun-light at home
everybody knows that you can use sunlight to get energy. many of us use it. but very few use it for something significant. this sun-lamps you can buy everywhere are on every balkony, on every garden. they work and they are nice but they are not more than a toy for decoration. as well in the range of the use, people put them usually there where they don’t really need any light.
i have some of them too. i was the first one on my whole block to use them for the balkony. now you see them all over. my idea, a good idea.
i have enough light on my balkony so that i don’t even need a candle any more to spend a evening with friends outside. with less lamps than enough, it would only be less light than enough. at this point i am still the only one, unfortunately. people are not used to think further than decoration, yet.
the new creation takes me even futher than that. my bathroom is inside. no window, so it’s even during the day totally dark inside. now i took some of these lamps again and a few meters of wire, left the panels on the balkony, and got the light there where i really need some.
i have a circuit with sun-loaded-batterys to get light during the night and a second one that works direct, for the light during the day. it’s not the same than the electrical light (that i need to shave or take a shower), but it’s enough to wash the hands or brush the teeth.
this kind of things are more than saving energy (or money) and living in balance with the blue planet. the motivation is also to save lifetime that we whaste dayly switching any buttons. i am too lazy for that.
it works! ![]()
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i love linux
nach wie vor bin ich ein fan vom pinguin. seit mir vor vielen jahren marian und bubi den ubuntu vorbeigebracht haben (danke, jungs!), höre ich nicht mehr auf, mich daran zu erfreuen.
inzwischen weiß ich auch nicht mehr wieviele eigene und fremde rechner ich damit bestückt hab. und sie laufen bis heut alle problemlos.
die neue erfahrung damit hab ich mir in den letzten 2 tage selber geschenkt. klingt irre aber ist wahr.
mein nachbar, ein ganz liebes kerlchen, hatte da eine nicht-funktionierend-wollende pc-ähnliche kiste zu stehen. nachdem ich das ding näher in augenschein genommen hab, der schreck: 500MB festplatte, 64MB RAM, 300MHz und ein virus im boot. was macht man da? wegschmeißen und vergessen? NEIN!
die lösung heißt: LINUX! eine kleinere version als mein geilen ubuntu, auch als live zu verwenden, namens Damn Small Linux (DSL). installiert braucht dieses betriebssystem nicht mehr als 132MB und läuft auf der kiste wie ein uhrwerk. gängige anwendungen sind alle vorhanden, obwohl schlanker gehalten. einziger haken: die oberfläche ist nur in englisch, oder ich bin zu blöd um sie zu ändern. dennoch… so what?
noch fragen?
little joe
die “kristliche” seefahrt
asche zu asche, treibholz zu treibholz, usw.
in diesem sinne, hab ich mich heut damit befasst, natürlich auf meine ganz eigene weise.
ich gebe zu, sogar ein wenig darüber stolz zu sein, mal ganz illegan meine segel im binnengewässer gesetzt zu haben. nicht jeder hat soviel arsch in die hose
hier mein einmaster, wo ich furchtlos bei erschreckenden seegang kapitän war. die reling hab ich beabsichtigt weg gelassen. das einzige wozu sie dient, hatte ich eh nicht vor.
dann hab ich mich beim video-schneiden genauso erfolgssicher gezeigt. es ist alles so einfach für leute die es drauf haben…
hab mich dafür entschieden es nicht akustisch zu belasten. meine vorstellung von “dum-didum-didum-di-dum” in terzen und mit tercinen aufgepept, die hätte eh nicht jeder verstanden. leider fiel mir nix mainstream-genügsameres ein, ich bin aber für vorschläge empfänglich. vielleicht vertone ich das meisterwerk noch nachträglich.
in diesem sinne, schiff ahoi und immer eine flassche rum eine handbreite unterm steuer (oder soähnlich)!
little Joe
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der thron
eigentlich wollt ichs nur stuhl nennen, ist mir aber etwas zu schlicht als bezeichnung.
der grund für die entstehung von diese wunder der technik ist dermaßen offensichtlich daß ich mir/euch ausführungen diesbezüglich erspare.
zu den features:
- lenkrollen hinten - für kraftesparendes wenden.
- abnehmbare fußplatte - ist bequemer doch den boden zu spüren wenn man nicht grad fährt. zum fahren läßt sich die platte stufenlos einstellen.
- beidseitige umkehrbremse - man drückt zum fahren. im losgelassener zustand sind die räder blockiert = ADDSS (anti dead driver safety system)
- klappbügel - man muß nicht ständig sehen daß es sich um ein hilfsmittel handelt.
- handgriffe - sicherer halt beim aufstehen und hinsetzen, sowie bem fahren, ohne die labilität von abnehmbare lehnen.
- abnehmbare rückenpolsterung - nur wer schon einmal länger gesessen hat weißt wie wervoll eine auswechselbare kontaktfläche ist.
und das wichtigste ist: bis auf dem stuhl der noch im original vollständigem zustand war, ist der rest wiederverwertung von irgendwelche teile die jeder anderer schon längst ensorgt hätte.
was man alles so hinkriegt wenn man ein wenig zeit und fantasie investiert, wa?
jetzt fehlen die krone und das zepter. aber das krieg ich auch hin, keine panik!
little Joe
märchen
es waren einmal eine häßliche wandlampe und ‘ne potthäßliche wanduhr. diese trafffen auf ein rückenbrett eines alten schrankes. sie beschloßen ihr aufeinandertreffen mit ‘ne kleine feier zu ehren. dazu luden sie eine säge, eine feile und ‘ne handvoll schrauben ein.
seitdem sind sie nicht mehr unansehnlich, lassen sich aber hängen…
hier seht ihr die lampe morgens, nachmittags und abends.

bei der uhr ist es anders: sie dreht durch.

the (happy) end!
little Joe
pappe an der wohnungstür
hier mein beitrag für den frieden. es ersetzt ansagen und diskussionen, spart nerven und ist dazu nicht nur preiswert sondern auch hochgradig dekorativ.
wenn der mülleimer geleert werden muß, einfach aufm kopf stellen (das schild, nicht der eimer!!!). da weißt der verantwortlicher sofort was er zu tun hat, auch ohne es selber gemerkt zu haben.

viel spaß beim basteln und symbole erfinden, vergißt aber nicht eure mitmenschen die richtige deutung der schildchen mitzuteilen.
little Joe
rißaikling
eine meiner vorlieben gilt die wiederverwertung. mit kostengünstige varianten sich das leben angenehmer zu gestalten bin ich lange befreundet. wie immer, was man an geld und müllmenge spart, das investiert man an eigenleistung. vorteil: man muß nicht suchen nach dem was man haben will, man baut sebst das so wie mans haben will.
hier die neue ergebnissen aus weggeschmissenen möbeln:
mini-schreibtisch aufgepept mit tür von kleiderschrank (platte) und diverse kleinere bretter. die optische endgestaltung steht noch aus.
auch der stuhl wurde einfach neu gepolstert.

garderobe aus seitenteile von kleiderschrank, mit haken aus gitter vom kinderbett.

wer keine angst vor staub hat und dazu ‘ne handsäge besitzt, ist klar im vorteil.
little Joe